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Broke by Choice

Arm sein ist teuer. Arm bleiben ist eine Entscheidung.

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Der Geldleck-Check

Acht Fragen. Danach weisst du, was diese acht Posten dich im Jahr kosten, wie viele Arbeitsstunden das sind – und mit welchem Handgriff du anfängst.

Wir fragen nach Beträgen, die DU für vermeidbar hältst. Wir unterstellen keinen Durchschnittshaushalt und schätzen nichts über dich – die Zahl am Ende gehört dir, nicht uns.

Streaming, Fitnessstudio, Cloud, Zeitschriften, Software. Nur, was du seltener als einmal im Monat anfasst.
Nicht der Restaurantbesuch mit Freunden. Gemeint ist das Bestellen aus Müdigkeit.
Rechne ehrlich: Betrag mal Tage. Es geht nicht darum, sie aufzugeben, sondern darum, die Zahl zu kennen.
Kontoführungsgebühr, Kartenentgelt, Gebühren für Überweisungen oder Abhebungen.
Steht auf dem Kontoauszug oder der Kartenabrechnung. Nicht die Tilgung – nur die Zinsen.
Bereitschaftsbetrieb, alte Zweitgeräte, ein Server unterm Schreibtisch. Wenn du unsicher bist, lass das Feld leer und rechne es mit dem Stromrechner nach.
Diese Zahl kennen wir nicht und raten sie auch nicht. Wenn du sie nicht hast, lass das Feld leer – der Punkt landet trotzdem in deinem Plan, als das, was er ist: eine Aufgabe.
Der Posten, an den zuletzt jemand denkt, weil er nie auffällt: Er wird abgebucht und nie benutzt.
Nur dafür, deine Summe in Arbeitsstunden umzurechnen. Ohne diese Angabe lassen wir die Zeile weg, statt eine Zahl zu raten.

Diese Rechnung läuft auf unserem Server und wird nicht gespeichert – weder dein Ergebnis noch deine Eingabe.

Die 5-Euro-Ohrfeige

Einmal die Woche: eine Geldfalle, ein Ausweg. Kein Gelaber, keine Weitergabe deiner Adresse.

Doppelte Bestätigung, keine Weitergabe deiner Adresse, Abmelden mit einem Klick – und dabei wird deine Adresse gelöscht, nicht nur stillgelegt.